Pressespiegel
tz: Wahnsinns-Wochenende mit zahlreichen Höhepunkten: Was in München geboten ist
Am Wochenende ist in München viel los: Außergewöhnliche Konzerte und Partys finden statt und Katholiken feiern Mariä Himmelfahrt. Diese Highlights sind in der Stadt geboten.
Festivals in Deutschland: Hans-Sachs-Straßenfest
Münchens bekanntestes queeres Straßenfest im Glockenbachviertel.
Abendzeitung: Das ist am Wochenende in München geboten
Eine Bluesparty am Rotkreuzplatz, ein queeres Straßenfest im Glockenbachviertel, ein Nachtmarkt am See – oder ist Ihnen eher nach Freilufttheater und Orgelkonzert?
Wochenanzeiger: Sub feiert beim Hans-Sachs-Straßenfest am Samstag
Münchens Schwul-Queeres Zentrum wird dieses Jahr 40: Das Sub feiert bereits das ganze Jahr über mit verschiedenen Events, aber das Hans-Sachs-Straßenfest am Samstag, 15. August, bietet noch einmal einen ganz anderen Rahmen für dieses Jubiläum.
In München: Die schönsten Sommer- und Straßenfeste in München 2026
Der Sommer in München wird bunt, laut und lebendig. Wenn die Temperaturen steigen, verwandelt sich die Stadt in eine einzige große Open-Air-Bühne.
Bayern 2 Radio: Positionen
In den Positionen kommen verschiedene Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zu Wort. Adventisten, freie evangelische Gemeinden, Methodisten und Altkatholiken, die Christliche Wissenschaft, der Bund für Geistesfreiheit, die Humanistische Vereinigung und die Neuapostolische Kirche gestalten diese Sendung abwechselnd. Heute spricht Peter Priller vom Sub über den Anschlag auf den CSD Berlin.
Pressespiegel Mahnwache zum Anschlag auf den CSD in Berlin
Die LGBTIQ*-Community der Stadt hielt am Montagabend, 27. Juli, zum Gedenken an die Anschlagsopfer in Berlin eine Mahnwache auf dem Marienplatz ab. Dort sprachen ab 19 Uhr Vertreter*innen von CSD, Stadtspitze und Community, so auch Leonie L. von der bayernweiten LGBTIQ*-Fachstelle gegen Diskriminierung und Gewalt, Strong!, im Sub.
Pressespiegel CSD München
Ob Tageszeitung, Radio, Fernsehen, queere Presse. Hier findet sich, was Deutschlands Medien über den Münchner CSD berichten, den das Sub neben LesCommunity, diversity München, Münchner Aids-Hilfe und Rosa Liste mitveranstaltet.
Abendzeitung: Freising organisiert ersten CSD
Alle schauen beim CSD nach München, aber auch kleinere Städte setzen ein Zeichen für Vielfalt. In diesem Jahr ist erstmals Freising dabei. Das ist bemerkenswert, findet ein katholischer Priester aus München. Was Besucher erwartet.
München TV: Drei Tage lang feiern, tanzen und demonstrieren
Mit der traditionellen PolitParade durch die Innenstadt setzt die queere Community gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern ein Zeichen für Sichtbarkeit, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
tz: Warum beim CSD 2026 vieles anders läuft
Das Straßenfest zum CSD München beginnt erstmals am Freitag und dauert drei Tage. Die Ludwigstraße wird zur Pride-Meile mit mehreren Bühnen – und auch sonst ist einiges neu beim CSD.
Schwulissimo: Hassgewalt in Bayern
Münchens schwuler OB setzt Schwerpunkt auf Zusammenhalt.
Der Paritätische: Hilfe bei queerfeindlicher Gewalt
Angriffe auf Menschen aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität steigen. Wer so etwas erleben musste, findet Hilfe bei Strong! aus München. Wir sprachen mit einem Mitarbeiter.
Queer.de: Veranstaltungen zum IDAHOBIT 2026
Zum Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit gibt es auch in rund 50 deutschen Städten Termine wie Kundgebungen, Rainbow-Flashmobs oder Picknicks, so in München.
Abendzeitung: Asyl- und Rechtsberatung für LGBTIQ*-Geflüchtete in München vor dem Aus
Queere Geflüchtete fliehen vor Verfolgung und Gewalt – und könnten in Deutschland nun ihre wichtigste Unterstützung verlieren: Die Bundesregierung plant, Mittel für spezialisierte Asyl- und Rechtsberatung zu streichen. Hilfsorganisationen warnen vor fatalen Folgen und fordern den Erhalt der Angebote.
Queer.de: Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung
Eine anlaufende Kampagne in München soll verstärkt die Anliegen queerer Geflüchteter in die Öffentlichkeit bringen – in Zeiten, in denen sich ihre rechtliche Lage verschlechtert.
Schwulissimo: Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung!
Eine Gruppe von queeren Flüchtlingen hat sich jetzt unter dem Motto „Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung“ zu einer Kampagne zusammengeschlossen, um stärker auf die problematischen und mitunter schwierigen Lebensrealitäten von LGBTIQ+-Asylsuchenden in Deutschland aufmerksam zu machen und zu einem stärkeren, solidarischen Handeln zu appellieren.
Abendzeitung: 365 Tage im Jahr geöffnet: Münchens queeres Wohnzimmer feiert Jubiläum
Das Schwul-Queere Zentrum Sub feiert seinen 40. Geburtstag. Der Verein hat viel erreicht, blickt aber mit Sorge in die Zukunft.
BuzzFeed: Pädagoge spricht über Radikalisierung von Jugendlichen
Immer mehr Jugendliche radikalisieren sich im Netz. Dabei sind queere Menschen oft die Hauptzielscheibe. Zwei Fachleute erklären, woran das liegt.
Schwulissimo: Erneut scharfe Kritik an der Politik des BAMF
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) will den schwulen Ugander Adiri Lubega (33) in seine Heimat abschieben, wie die Sub-Flüchtlingsberatung jetzt erklärte. Sein Asylantrag wurde demnach vom BAMF trotz seiner Homosexualität laut Flüchtlingsberaterin Anita Beneta abgelehnt; eine Klage und ein Eilantrag blieben ebenso erfolglos. In Uganda wird Homosexualität mit hohen Gefängnisstrafen bis hin zur Todesstrafe geahndet.

