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» 40 Jahre, 40 Gesichter «
Aus Anlass seines 40. Geburtstages präsentiert das Sub im September Portraits ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen. Einen großen Teil der Aktivitäten im Sub stemmen nämlich sie. Ihr Engagement will Münchens Schwul-Queeres Zentrum Sub deshalb mit einer Foto-Ausstellung würdigen. Die Vernissage findet statt am Donnerstag, 3. September, 19 Uhr. Bilder Same for Fame, Danielle Cravens, Norbert Hauptfleisch (Alexander Deeg)
Drohende Abschiebung für queeres Folteropfer!
Die Behörden wollen Mark Z. in seine Heimat Uganda abschieben – und zwar schon am Mittwoch, 19. August. Nach Einschätzung von Fach- und Rechtsbeiständen verstoßen die Verantwortlichen damit gegen das Völkerrecht, das absolute Folterverbot und die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). FOTO von Mark Z UPDATE vom 14.8.2026
Das Sub lädt wieder zur Wiesn
Auch auf dem Oktoberfest feiert die Community Vielfalt. Das Schwul-Queere Zentrum Sub ist mit „Subavaria“ seit drei Jahren dabei. Das beliebte queere Event kommt zurück und zwar am Mittwoch, 23. September. Um 18.30 Uhr geht’s los. Flyer + Foto (Mark Kamin)
Zum Vierzigsten: Straßenfest mit Dominik Krause!
Am Samstag, 15. August, lässt Münchens Community das Sub wieder hochleben. Die Schwuhplattler kommen, es gibt Drag Performances und Dominik Krause kündigt den berühmten Rosenmoment an. Um 14 Uhr geht’s los.
IDAHOBIT: The Power of Communitys!
Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*-Feindlichkeit protestieren Münchens LGBTIQ* und Allies für gleiche Rechte und Akzeptanz. Um 15 Uhr beginnt die Veranstaltung mit Kundgebungen am Sendlinger-Tor-Platz. Gegen 15.45 Uhr folgt ein Demozug durch die Innenstadt.
Selbstbestimmt älter werden!
Wie kann Älterwerden gelingen? Welche Herausforderungen bringt es mit sich, welche Möglichkeiten? Schwule Männer ab 50 tauschen sich in einem wertschätzenden Rahmen über ihre Erfahrungen, Wünsche und Perspektiven aus. Ab 15. Juni im Sub.
Ein lebensbedrohlicher Plan!
Das Bundesinnenministerium will Fördergelder für die Besondere Rechtsberatung von LGBTIQ*-Geflüchteten streichen. Die Geflüchtetenberatung im Schwul-Queeren Zentrum Sub kritisiert die Entscheidung: Viele queere Geflüchtete bräuchten weiterhin eine kompetente rechtliche und psychosoziale Unterstützung. Andernfalls drohe Gefahr für Leib und Leben.
Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung!
Unter dem Motto „Pride bedeutet Schutz, nicht Abschiebung“ initiieren queere Geflüchtete mit der Geflüchtetenberatung des Schwul-Queeren Zentrums Sub eine Kampagne. Sie soll auf die Lebensrealitäten queerer Asylsuchender aufmerksam machen und ruft zu solidarischem Handeln auf.
Fotos Suru Emmanuel (privat), Wasajja Shadic (privat), CSD München 2025 (Mark Kamin)
Vom schwulen Wohnzimmer zum politischen Sprachrohr der Community
Das Schwul-Queere Zentrum Münchens feiert seinen 40. Geburtstag und zieht Bilanz. Trotz großer Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte in Sachen Akzeptanz und gleicher Rechte steht queeres Leben weiter unter Druck. Insbesondere trans* Menschen erleben Diskriminierung und Gewalt.
Fotos Ludwig Frank (1987, 2025), Kai Kundrath, Jörn Vogt, Leonie L., Demo gegen Gauweilers Maßnahmenkatalog 1987, Sub 2004 in der Müllerstraße 43,Sub 2012 in der Müllerstraße 14
Trotz Verfolgung in Uganda: Bayern will schwulen Geflüchteten abschieben!
Adiri Lubegas Asylantrag lehnt das BAMF als “offensichtlich unbegründet” ab. Seine sexuelle Orientierung wird nicht anerkannt. Der 33-Jährige ist in München gut integriert: Er spricht deutsch, arbeitet, führt eine Beziehung und engagiert sich ehrenamtlich. Die Geflüchtetenberatung im Sub, die Lubega betreut, spricht von einem “gefährlichen Präzedenzfall”.
Foto Adiri Lubega mit Partner beim CSD 2025 vor dem Sub (privat)

